Etappe 5

Und schwuppdiwupp…steht unser Zelt direkt am Meer. Das finde ich richtig schön! Mama und ich schlafen wieder in unserem grünen, blechernen Elfenbeinturm! Die erste Nacht war zum bibbern kalt und ich habe mich die ganze Nacht rührend um die Mama-Frostbeule gekümmert und so ging’s ganz gut! Ich werde jetzt jeden Morgen, zusammen mit zwei Tassen Kaffee, im Kinderwagen zum Meerblick gefahren und setze dann auch immer brav einen ganz begeistertes Gesicht auf!

Wir spazieren hier viel, lauschen dem rauschenden Meer und sind alle meistens ganz entspannt! 

Aber dann……hat meine Familie hier was völlig verrücktes gemacht…..!!! Sie sind mit Schippen, selbstgebasteltem Eimer und Harke in den Schlamm gestapft -hier versteckt sich das Meer manchmal und es bleibt nur Schlamm- und haben Steine ausgebuddelt! Das wär ja noch ok, aber danach wurden die Steine in Wasser eingeweicht und dann mit Knoblauch in eine Pfanne getan! Irgendwann sind sie geplatzt und meine verrückte Familie hat die Kerne von den Dingern GEGESSEN!!!! Gott sei Dank leben alle noch! Wer weiß, was das für komische Dinger waren!!!! 

Damit ich nicht schwarz vor Dreck nach Hause komme, gibt es hier extra für mich, eine Babyschaumbadstation. Hier werde ich, unter den Augen von einem liebem Mädchenpublikum, sauber geschrubbt! Die finden mich alle unfassbar trés jolie😊naja…wo sie Recht haben, haben sie Recht….die schönen Französinnen😊

   
   

   
     

    
    

   

 

Ein Gedanke zu “Etappe 5

  1. Großer bruder

    Theo Entwickelt sich schnell und bleibt trotzdem noch süß

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